Wie Beziehungen mit dem Essenz-Modell anders funktionieren werden


Liebe transformiert zu Empathie

Liebesbeziehungen durchlaufen viele Phasen. Mit den „Flugzeugen im Bauch“ beginnt es normalerweise, führt in Macht- oder Ohnmachtsphasen und endet in den meisten Fällen in einer Abhängigkeitssituation, die schwer zu entwirren oder gar zu verändern ist. Wenn Kinder dazukommen, spielen noch ganz andere Strukturen, systemische Prinzipien, Prägungen aus der Herkunftsfamilie entscheidende Rollen. Wie will man da noch verstehen, was den Einzelnen bestimmt.

Das Ergebnis ist ernüchternd: Nach fünf Jahren Beziehung unterhalten sich die Beziehungspartner meist nicht mehr als 15 Minuten am Tag. Was sollen sie sich auch sagen? Wer kennt sich selbst und seine Gefühle, seine Verletzungen so gut, dass er jederzeit darüber sprechen kann? Wer ist schon in Frieden mit seiner Vergangenheit?

Hier wird das Essenz-Modell zu einem wahren Ratgeber: Der tiefste Schmerz ist formuliert und kann in verschiedensten alltäglichen Facetten ausgedrückt werden. Auch das tiefe Bedürfnis nach Verständnis, Nähe oder Wertschätzung ist in der Hoffnung auf Belohnung erkannt. Und vor allem wird die Triggerreaktion verständlich und muss nicht mehr zum Grund werden, dass Beziehungen in Kampf ausarten.

In einer Beziehung das Quadrat des Überlebens zu kennen , gegenseitig zu achten, wohlwollend damit umzugehen und gleichzeitig die Lebensaufgabe des Partners zu unterstützen ist der erfolgreiche Weg der Liebe zu Empathie.

Ja, ich will meine Beziehungen transformieren!